Mischen nach der Farbenlehre Fenster schließen      
 
Der Farbkreis, zurückgehend auf die Farbenlehre von Johann Wolfgang von Goethe und Johannes Itten, zeigt anschaulich, wie Sie mit den drei Grundfarben (Primärfarben) Cyan, Magenta und Gelb durch Mischen von je zwei Primärfarben eine Sekundärfarbe (Mischfarbe) erhalten. So ergibt z.B. das Mischen von Gelb mit Magenta den Farbton Rotorange. Die Sekundärfarbe verändert sich entsprechend der Mengenverhältnisse der beiden gemischten Primärfarben.
Die Mischungen aus einer Primär- mit einer Sekundärfarbe werden als Tertiärfarben bezeichnet. Auf diese Weise lassen sich fast alle Farbtöne erzielen.

Ausnahmen sind Schwarz und Weiß sowie Sonderfarbtöne wie Tagesleuchtfarben, Metallic-, Perlmutt- und Glitter-Töne – diese Farbtöne lassen sich nicht ermischen.

Mit etwas Weiß können Sie Farbtöne aufhellen. Durch das Einrühren einer kleinen Farbmenge in Weiß erzielen Sie Pastelltöne. Zum Abdunkeln von Farbtönen können kleinste Mengen Schwarz eingerührt werden. Die Mischung von Schwarz und Weiß ergibt Grau. Mischt man alle Primärfarben, so erhält man graubraune Farbtöne.
 
Das Mischen nach der Farbenlehre ist mit folgenden Marabu-Farben möglich:
Decorlack Acryl, Decormatt Acryl, Decorlasur Acryl, BasicAcryl, StudioAcryl und SilkArt